Naturheilpraxis Katrin Mögel

Blutkristallanalyse

Die Blutkristallanalyse ist ein ganzheitliches System zur Krankheitserkennung.
Mit Hilfe dieser Untersuchungsmethode sollen Krankheiten schon lange vor ihrem eigentlichen Ausbruch erkennbar sein. Die Blutkristallanalyse geht davon aus, dass man im Blut Informationen über den Stoffwechsel des gesamten Organismus finden kann. Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut entnommen, welches teilweise bestimmten Verfahren unterzogen oder mit verschiedenen Substanzen vermischt wird. Der Therapeut schaut sich dann das „Kristallbild“ des Blutes an, welches  die Stoffwechselsituation des Patienten in diesem Moment zeigt, aber auch zukünftige Tendenzen werden dargestellt. Veränderungen von Organen oder Entzündungen werden sichtbar. Auch erbliche Veranlagungen und Belastungen früher durchgemachter Infektionen oder Verschiebungen im Säure-Basen-Haushalt stellen sich im Kristallbild dar. Mitunter kann es sogar möglich ein, mit Hilfe der Blut-Kristall-Analyse präcanceröse (= bevor Krebs ausbricht) und canceröse Stoffwechselprozesse zu erkennen, bei denen sich noch keine Krankheit ausgebrochen ist. Dem Blutkristall sind alle Organe und Gewebe des Körpers zugeordnet, sodass genau gesagt werden kann, wo die Störung liegt.
 
Die Blutkristallanalyse ist eine ideale Vorsorgeuntersuchung und kann zur Früherkennung und Ursachenfindung dienen, weil sie schon sehr früh mögliche Probleme erkennt. Rechtzeitig können Vorbeugemaßnahmen getroffen werden, wie zum Beispiel die Misteltherapie, bevor sich schwerwiegendere Krankheiten ausbreiten können. Diese Möglichkeit der Früherkennung kann Heilungschancen erhöhen.
Belastungen der Patienten treten bei diesem Verfahren nicht auf, da ihnen lediglich wenige Tropfen Blut abgenommen werden müssen, um das Kristall im Labor herstellen zu können.

Die Blutkristallanalyse ist 1977 von dem schwäbischen Heilpraktiker Ulrich-Jürgen Heinz erfunden worden.

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